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	<title>Karsten Töpel</title>
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	<description>Bürgermeisterkandidat für Schortens</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 19:03:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die Wichtigsten Themen im Überblick</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/mein-100-tage-plan-fuer-schortens/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 14:23:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einstieg Nur noch eine Woche bis zur Wahl. Es ist gut möglich, dass wir am 27.09. noch einmal zur Stichwahl der Bürgermeisterkandidaten aufgerufen sind. Ich weiß,<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/mein-100-tage-plan-fuer-schortens/">Die Wichtigsten Themen im Überblick</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Einstieg</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur noch eine Woche bis zur Wahl. Es ist gut möglich, dass wir am 27.09. noch einmal zur Stichwahl der Bürgermeisterkandidaten aufgerufen sind. Ich weiß, viele Menschen sind vom Thema Wahlen inzwischen müde, manche enttäuscht, andere halten bewusst Abstand. Einige haben ihre Entscheidung längst getroffen, andere haben noch offene Fragen. Vielleicht lagen auch Wahlflyer im Briefkasten, obwohl dort „Keine Werbung“ oder ein ähnlicher Hinweis stand. Falls ein Flyer von mir dennoch bei Ihnen oder euch gelandet ist, bitte ich dafür ausdrücklich um Entschuldigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir ist wichtig, den Blick jetzt auf das zu richten, worum es nach der Wahl gehen muss, auf konkrete Arbeit für Schortens. D<strong>azu gehören starke Grundschulen, gut ausgestattete Feuerwehren mit verlässlicher Infrastruktur, sichtbare Fortschritte im Straßen- und Wegebau sowie eine Verwaltung, deren Dienstleistungen klar, verständlich und verlässlich bei den Bürgerinnen und Bürgern ankommen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schortens soll seine Rolle als <strong>Biosphärenstadt </strong>überzeugend ausfüllen und zugleich seine Bedeutung als <strong>Garnisonsstadt </strong>verantwortungsvoll weiterentwickeln. Dazu gehört, <strong>die Ortsvereine in ihrer eigenen Identität zu stärken</strong> und dennoch das Miteinander in der gesamten Stadt im Blick zu behalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch der <strong>Badesee Schortens muss mit Blick auf 2027 verlässlich und besser funktionieren</strong>. Bei der <strong>Straßen- und Wegebeleuchtung sollten moderne, präsenzgesteuerte Anlagen</strong> dort geprüft werden, wo sie sinnvoll sind etwa auf Verbindungen wie Ginsterweg Richtung Schoost (schon realisiert) oder <strong>Bungerei Richtung Pingelei</strong> (ggf. erforderlich).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso sollten erfolgreiche Formate wie <strong>„Parkgeflüster“ gepflegt und weiterentwickelt werden</strong>. Das Open-Air-Kino im Park Hohe Gast und das Familienfest im Klosterpark haben gezeigt, wie wertvoll solche Begegnungsorte für unsere Stadt sind. Hinzu kommen <strong>Alltagsthemen wie Strom, Wärme und Klimaanpassung</strong>, bei denen gute Öffentlichkeitsarbeit und verständliche Informationen für die Privathaushalte wichtig sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besseres Miteinander bedeutet für mich auch, unbequeme Themen offen anzusprechen. Dazu zählt u.a. die <strong>Abstimmung mit dem Bundesministerium der Verteidigung zur Reaktivierung des Fliegerhorsts Upjever ebenso wie ganz praktische Fragen vor Ort: Hecken, die in Wege oder Straßen hineinragen, ein verlässlicher Winterdienst, auch vor der eigenen Haustür und gute Rahmenbedingungen für Gewerbe, das sich in Schortens ansiedeln möchte.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gerade in Zeiten schwieriger Vorgaben von Bund und Land braucht es vor Ort jemanden, der zuhört, anpackt und Lösungen möglich macht!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für genau diese Themen stehe ich. Ich bin überzeugt, als parteiunabhängiger Bürgermeister kann ich Schortens sachlich, verlässlich und mit klarem Blick nach vorn vertreten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis zum 13.09. bleibt der Endspurt intensiv. Ich habe weiterhin jeden Abend Termine und teilweise auch am Nachmittag. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir geht es um Schortens um die Menschen, die Vereine, die Familien und um eine Stadt, die gemeinsam vorankommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Mein 100 Tage Plan für Schortens</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein 100-Tage-Programm dient dazu, ab Tag 1 klare Prioritäten zu setzen, ohne den laufenden Betrieb aus den Augen zu verlieren. Mein Fokus für die ersten 100 Tage gliedert sich in drei Kernbereiche:<br>1. Priorisierung und Kapazitätsausrichtung der Kernprojekte: Die verlässliche und zügige Umsetzung unserer wichtigsten Infrastrukturprojekte hat oberste Priorität. Ich werde die internen Ressourcen und Arbeitsabläufe gezielt so ausrichten, dass wir bei Schlüsselthemen wie dem Bürgerhaus, dem Wohnungsbau, den Grundschulen, den Feuerwehren sowie dem Straßen- und Wegebau spürbar Tempo aufnehmen und die Abwicklung nachhaltig stärken.<br>2. Neue Kultur der Zusammenarbeit und des Dialogs: &#8211; Verwaltung &amp; Politik: Etablierung klarer Spielregeln und transparenter Abstimmungsprozesse zwischen Bürgermeister, Verwaltung und den politischen Gremien für schnellere Entscheidungen.<br>&#8211; Vereine &amp; Ehrenamt: Start einer regelmäßigen Austauschreihe mit unseren Sport- und Kulturvereinen. Bereits ab Ende November werde ich das direkte Gespräch suchen, um Anliegen frühzeitig in die Jahresplanung einzubinden.<br>3. Vorausschauende Planung für Ereignisse und Zukunftsthemen: Große Meilensteine wie die 850-Jahr-Feier in Sillenstede (2027) erfordern Vorlauf. Hier setzen wir bereits in den ersten Wochen die organisatorischen Weichen, um unser Ehrenamt optimal zu unterstützen.<br>Ein 100-Tage-Plan setzt den Startimpuls für eine verlässliche, transparente und handlungsstarke Stadtverwaltung.<br>Und: Der Winter steht vor der Tür. Auch das gehört zu den ersten 100 Tagen. Ich würde mir ein eigenes Lagebild verschaffen und gemeinsam mit Baubetriebshof und Verwaltung dafür sorgen, dass wir gut vorbereitet hineingehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Warum Verwaltungserfahrung für das Bürgermeisteramt heute unverzichtbar ist</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich finde, gerade in dieser Zeit ist es für Schortens besonders wichtig, dass der Bürgermeister parteiunabhängig ist und auch in den nächsten acht Jahren parteiunabhängig bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor etwa 20 Jahren wäre das vielleicht noch nicht so entscheidend gewesen. Damals war das Amt anders aufgeteilt. Es gab den Bürgermeister für Repräsentation, Bürgernähe und die Verbindung zu Vereinen und Ehrenamt und es gab den Gemeindedirektor, der sich um die eigentliche Verwaltungsarbeit gekümmert hat. Dieses System hatte durchaus Vorteile. Ich persönlich finde nach wie vor: Das wäre eigentlich gut gewesen, es so zu behalten. Aber heute ist es eben anders.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute hat der hauptamtliche Bürgermeister (HVB) den ganz überwiegenden Teil der Aufgaben des früheren Gemeindedirektors übernommen und nur einen kleineren Teil der früheren repräsentativen Aufgaben des damaligen Bürgermeisters.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man sich das mal vor Augen führt, geht es heute um solche Kernaufgaben wie: die Leitung der Verwaltung, Personalverantwortung, Finanzen und Haushalt, die Umsetzung von Beschlüssen, die Vorbereitung wichtiger Entscheidungen, die Entwicklung der Stadt, die Zusammenarbeit mit Rat und Verwaltung, Krisenmanagement, die Ansprechbarkeit für die Bürgerinnen und Bürger &#8211; und eben auch Repräsentation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und genau das ist der Punkt: Repräsentation ist wichtig aber eben nur ein Teil von vielen. Der unbestritten sehr wichtig ist, aber an 10. Stelle als Kernaufgabe steht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei uns in Schortens unterstützen die stellvertretenden Bürgermeister im Ehrenamt den Hauptverwaltungsbeamten bei genau diesem repräsentativen Teil. Nicht mehr und nicht weniger. Das ist wichtig, das hilft bei Terminüberschneidungen und dafür kann man auch einfach mal Danke sagen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber gerade deshalb sollte das Amt hier in Schortens nach meiner Wahrnehmung parteiunabhängig bleiben. Weil es heute nicht zuerst um Partei geht, sondern um Verantwortung für die ganze Stadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Haushalt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Haushaltsanalyse für Schortens: Teure politische Entscheidungen; Zeit für Klartext in Schortens</p>



<p class="wp-block-paragraph">-Kurzsichten stoppen, Schortens zukunftsfähig steuern-</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schortens steckt zwischen seinen wichtigen Pflichtaufgaben: Schulen, Feuerwehr, Straßen/Wege und einem ganzen Paket sehr großer Projekte. Viele Themen liegen seit Jahren auf dem Tisch und wurden immer wieder vertagt. Umlagesprünge, der Verkauf des Abwassernetzes („Silberbesteck der Stadt“; aus meiner fachlichen Wahrnehmung nicht der richtige Weg) und parallele Großbaustellen haben Finanzen und Geduld der Bürger spürbar belastet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja: 2025 gab es einen Überschuss von rund 1,29 Mio. € und der Haushalt 2026 wurde vom Landkreis mit einem kleinen Plus genehmigt. Zwischenzeitlich zeigt sich von einer Partei irre Haushaltszahlen von 2022, die nicht stimmen. Da sollten die Schortenserinnen und Schortenser genau hinschauen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber der Landkreis schreibt selbst: „Die Haushaltssituation ist weiter angespannt, eine dauerhafte Leistungsfähigkeit nur eingeschränkt gegeben.“ Die Schulden könnten bis 2029 von 24,5 Mio. € auf über 40 Mio. € steigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: NWZ, „Haushalt 2026 der Stadt Schortens vom Landkreis genehmigt“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.nwzonline.de/.../haushalt-2026-der-stadt...">https://www.nwzonline.de/&#8230;/haushalt-2026-der-stadt&#8230;</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Überschuss heute ist also kein Freifahrtschein, sondern ein Warnsignal, sorgsamer zu wirtschaften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Pflicht zuerst (konkrete Beispiele)</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Schulen/Ganztag (6,4 Mio. € + 8,3 Mio. € im Juni zusätzlich eingeplant = 14,7 Mio €, eher ein Anfang als eine Lösung, andere Modelle wären auch denkbar) und Feuerwehr, Straßen- und Wegeunterhaltung sind Kernaufgaben und keine neuen „Schein-Offensiven“, sondern verlässliche, jährlich fortgeschriebene Programme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der 4. Bauabschnitt der Grundschule Glarum muss endlich verbindlich geplant und gebaut werden. Beim Thema Grundschulen ist die Stadt durch politische Vertagungen längst nicht mehr „vor der Welle“!</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Innenstadt (Menkestraße–Ladestraße–Bahnhofstraße) und das Bürgerhaus (freiwillig, ca. 18 Mio. €, 13 Mio. € Förderung + erhebliche Vorsteuer-Entlastung) sind wichtig, aber nur mit ehrlichen Kapazitäten, klaren Meilensteinen und Kostenpuffern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Ehrliche Finanzen &amp; Bürger im Blick</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Die Kita-Rückgabe an den Kreis hat die Stadt nur auf dem Papier entlastet. Die stark erhöhte Kreisumlage 2023 hat vieles wieder aufgefressen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Positiv: 2026 wurde auf 56 Punkte herunterverhandelt, danke an alle, die daran beteiligt waren. Das schafft Spielraum, aber nicht rückwirkend!</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Der Verkauf des Abwassernetzes (ca. 10 Mio. €) hat kurzfristig geholfen, verteuert aber über steigende Gebühren die Zukunft für die Bürgerinnen und Bürger in Schortens, auch, weil im Tiefbaubereich über viele Jahre Stellen abgebaut oder nicht nachbesetzt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">5 Mio. € für die Wohnungsbaugesellschaft können richtig sein, aber der Gegenwert muss messbar sein: fertige, bezahlbare Wohnungen, keine bloßen Gesellschaftspapiere.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Entlastungen (z. B. bei der Grundsteuer B) sind grundsätzlich möglich, aber nur, wenn die Mittelfrist 2026–2030 stabil steht und gleichzeitig Leistungen sichtbar besser werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Umsetzen statt ankündigen</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Fördergelder sind kein Geschenk; es sind Steuergelder. Die Anforderungen und die erhebliche Bürokratie sind bei manchen Programmen extrem hoch und zeitintensiv: „Ready to apply“-Unterlagen, saubere Vergaben und laufendes Bau Controlling fressen Zeit und Personal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn politischer Druck, öffentliche Erwartung und unklare Prioritäten zusammenkommen, führt das schnell zu Überlastung und am Ende verlieren wir gute Leute.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Personalbindung gelingt nur, wenn</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Politik und Verwaltung wieder einen gesunden Abstand mit gegenseitigem Respekt und klaren Zuständigkeiten finden,</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. eine moderne, verlässliche Führungskultur entsteht, die nicht von allen Seiten ausgebremst wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Denkbare Instrumente:</p>



<p class="wp-block-paragraph">o Ein quartalsweiser (oder anderer regelmäßiger) „Invest Report“, politisch gewollt und verständlich für alle:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wurde begonnen? Was ist fertig? Wo stehen Kosten und Nutzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">o Die Verwaltung braucht Rückendeckung: Spitzen mit externer Projektsteuerung oder anderen Modellen abfangen, Schlüsselstellen entlasten, sonst verlieren wir Know how und Zeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was sich ändern muss (Auszug Beispiele)</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Klare Reihenfolge der großen Projekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Ein Abwasser-Nachverkaufs-Controlling kann Sinn machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">• Wirkung der 56-Punkte-Umlage in Euro im Haushalt transparent darstellen</p>



<p class="wp-block-paragraph">• …</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erfolg ist nicht die Zahl der Pressemitteilungen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bürgermeisteramt in Schortens sollte parteiunabhängig besetzt sein, frei von parteiinternen Rücksichtnahmen und taktischen Spielchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erfolg ist der Tag, an dem ein Pflichtprojekt fristgerecht, im Kostenrahmen und sichtbar nutzbar fertig ist und Bürger die Entlastung auch auf ihrer Rechnung merken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer mehr wissen möchte, Infos zu den Haushalten Schortens sind öffentlich:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.schortens.de/.../haushalte-900000023-20840.html">https://www.schortens.de/&#8230;/haushalte-900000023-20840.html</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="has-medium-font-size wp-block-paragraph"><strong>Vom Wandel zur Chance</strong>,<strong> moderne, bewährte Versorgungskonzepte für unsere Ortsteile</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grundherausforderung löst sich jedoch nicht von selbst, in ländlichen Regionen schließen zunehmend Einzelhandelsgeschäfte, Apotheken und Bankfilialen etc.. Die Folge ist eine wachsende Versorgungslücke vor Ort und auch in Schortens hat dieser schleichende Prozess längst deutlich Fahrt aufgenommen. Das beobachte ich selbst und meine Gespräche in Sillenstede und Accum haben das deutlich bestätigt. Ab November „würde“ ich deshalb regelmäßig mit den Ortsteilvereinen in den Austausch gehen und konkrete Schritte folgen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Möglichkeit: Moderne Versorgungskonzepte funktionieren heute nach anderen Parametern als die früher geprüften Ansätze. Große Handelsketten wie Rewe setzen zunehmend auf vollautomatisierte Containereinheiten, die digital gesteuert, mit deutlich geringeren Betriebskosten arbeiten und wirtschaftlich stabil betrieben werden können. Solche Systeme laufen in verschiedenen Regionen bereits zuverlässig und ertragsorientiert. Ich habe ein solches System selbst getestet auch ältere Menschen konnten es problemlos bedienen. Anfangsschwierigkeiten gibt es manchmal, aber sie legen sich schnell. Aus meiner Sicht wäre das ein vernünftiger und realistischer Lösungsweg. Dieses System würde ich mit ins Spiel bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seite befindet sich im Aufbau und wird fortlaufend ergänzt. Karsten Töpel</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/mein-100-tage-plan-fuer-schortens/">Die Wichtigsten Themen im Überblick</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2. Teil: Einladung vom BV Sillenstede e.V. zur Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten in Schortens, 26.06.2026 um 19 Uhr</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/2-teil-einladung-vom-bv-sillenstede-e-v-zur-vorstellung-der-buergermeisterkandidaten-in-schortens-26-06-2026-um-19-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:42:00 +0000</pubDate>
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			</item>
		<item>
		<title>Einladung vom BV Sillenstede e.V. zur Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten in Schortens, 26.06.2026 um 19 Uhr</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/einladung-vom-bv-sillenstede-e-v-zur-vorstellung-der-buergermeisterkandidaten-in-schortens-26-06-2026-um-19-uhr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 08:32:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bürgerverein hatte im Vorfeld dazu aufgerufen, Fragen einzureichen und eine Woche vorher bekamen wir Kandidaten einen Überblick, worum es gehen würde: Vorstellung, Haltung und Einordnung.<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/einladung-vom-bv-sillenstede-e-v-zur-vorstellung-der-buergermeisterkandidaten-in-schortens-26-06-2026-um-19-uhr/">Einladung vom BV Sillenstede e.V. zur Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten in Schortens, 26.06.2026 um 19 Uhr</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Der Bürgerverein hatte im Vorfeld dazu aufgerufen, Fragen einzureichen und eine Woche vorher bekamen wir Kandidaten einen Überblick, worum es gehen würde: Vorstellung, Haltung und Einordnung. Die gestellten Fragen waren ein Auszug aus den vielen Bürgerzuschriften, damit die Veranstaltung im zeitlichen Rahmen bleiben konnte, eine gute und faire Auswahl. Hier jetzt alle Fragen und Antworten.</p>



<p class="has-x-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Runde 1: Die Vision, der Mensch &amp; das Amt (Einstieg</strong>)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was hat Sie bewogen, Bürgermeister zu werden, was ist reizvoll an diesem Amt?</strong></p>



<ol class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Für mich persönlich kann man dieses Amt nur dann verantwortungsvoll übernehmen, wenn drei Voraussetzungen erfüllt sind: Man muss die Stadt und ihre Menschen wirklich kennen, idealerweise seit mehr als 3 Jahren leben. Man braucht echte Führungserfahrung über einen längeren Zeitraum. Und man sollte die zentralen Aufgaben des Bürgermeisteramtes schon ein wenig verinnerlicht haben, denn Repräsentation macht nur einen ganz kleinen Teil der Arbeit aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich lebe und kenne Schortens seit vielen Jahren, habe umfangreiche Führungs‑ und Verwaltungserfahrung und arbeite seit über elf Jahren in der Stadtverwaltung. Für mich geht es darum, Aufgaben strukturiert und verlässlich anzugehen: Ortsteile stärken, Vereine unterstützen, Chancen als Garnisonsstadt und Bioshärenregion (Stadt) zu nutzen und alle wichtigen Projekte konsequent umzusetzen. Viele Menschen wünschen sich weniger Ankündigungen und mehr Ergebnisse, deshalb setze ich auf klare Prioritäten, solide Arbeit und Verantwortung in der Verwaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was unterscheidet Sie konkret von den anderen Kandidaten?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Ich vergleiche mich nicht mit anderen, sondern spreche für mich selbst. Ich bringe langjährige Führungserfahrung aus Bundeswehr und Wirtschaft ca. 16 Jahre, über elf Jahre Verwaltungspraxis und eine tiefe Verbundenheit mit Schortens mit. Ich lebe seit 2009 mit meiner Familie hier, kenne die Ortsteile, Vereine (einige Persönlich) und Themen die die Menschen bewegen. Diese Mischung aus praktischer Erfahrung, lokaler Verwurzelung und Verwaltungswissen prägt meine Arbeitsweise.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind Ihre drei wichtigsten Ziele für Schortens in den nächsten fünf Jahren?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Meine drei wichtigsten Ziele sind klar: Erstens stehen die Pflichtaufgaben wieder im Mittelpunkt: Grundschulen, Feuerwehren sowie Straßen‑ und Wegebau. Zweitens braucht es eine zuverlässige Verwaltung, in der Strukturen stimmen und Mitarbeitende motiviert arbeiten können. Und dazu muss ein gesunder Abstand zwischen Politik und Verwaltung geschehen, damit gegenseitiges Vertrauen, Respekt und Freundlichkeit wieder hergestellt ist. Drittens möchte ich die Ortsteile besser verbinden, damit Vereine und Stadtteile mit der Verwaltung zielgerichtet kommuniziert und echte Zusammenarbeit entsteht, unterstützt durch glaubwürdige, regelmäßige Austauschformate.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde dazu einige Resetknöpfe drücken müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was würden Sie in den ersten 100 Tagen konkret anstoßen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>In den ersten 100 Tagen geht es mir um Glaubwürdigkeit und klare Strukturen. Ich verschaffe mir ein vollständiges Lagebild in Verwaltung, Projekten und Ortsteilen und ordne Verantwortlichkeiten neu bzw. verbessern, besonders bei Pflichtaufgaben wie Schulen, Feuerwehr sowie Straßen‑ und Wegebau im Vordergrund rücken. Mit den Vereinen möchte ich regelmäßige, unpolitische Austauschrunden starten, um Baumaßnahmen und Formate abzustimmen. Zusätzlich plane ich quartalsweise Berichte, damit alle nachvollziehen können, was umgesetzt wurde und wo wir stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie wollen Sie als Bürgermeister/in überparteilich agieren und sicherstellen, dass Sie das gesamte Stadtgebiet vertreten und nicht nur Ihre Fraktions-/Parteiinteressen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Überparteiliches Arbeiten ist für mich eine Grundhaltung. Ich bin parteilos und damit an keine Fraktionsinteressen gebunden. Mir geht es darum, das gesamte Stadtgebiet im Blick zu behalten und mit allen konstruktiv zusammenzuarbeiten. Ich setze auf Zuhören, Erklären und Einbinden Entscheidungen treffe ich nach Sachlage, nicht nach Parteifarbe. Respekt und Sachlichkeit sind für mich unverhandelbar, persönliche Angriffe, egal von wem sind für mich ein klares No‑Go, unwählbar!</p>



<p class="has-x-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Runde 2: Verwaltung, Finanzen &amp; Bürgerdialog</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Finanzielle Handlungsfähigkeit: Wie wollen Sie die Stadt finanziell handlungsfähig halten, ohne die Bürger zusätzlich stark zu belasten?</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Finanzielle Handlungsfähigkeit heißt für mich, die Stadt zu stabilisieren, ohne Bürger zusätzlich zu belasten. Durch den Verkauf des Abwassernetzes (unser Silberbesteck) fehlen langfristige Einnahmen, deshalb setze ich auf zwei Wege: die Einnahmebasis stärken, vor allem durch mehr Gewerbe und eine effizientere Verwaltung, die auch Projekte sauber steuert. Langfristig möchte ich die Hebesätze senken, aber erst, wenn die Strukturen stabil sind. Für mich gilt: solide Haushaltsführung, klare Prioritäten und keine unnötigen Belastungen für die Menschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wo sehen Sie konkretes Einsparpotenzial in der Verwaltung und wo ausdrücklich nicht?</strong></p>



<ol start="2" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Einsparpotenziale sehe ich nicht bei Leistungen oder Personal. Der TVöD bietet Möglichkeiten, die wir konsequenter nutzen müssen. Belastend wirken unklare Vorgaben von Land und Bund. Deshalb setze ich auf Bürokratieabbau, harmonisierte Abläufe und das Besetzen vakante Stellen. Effizienz entsteht durch klare Strukturen und eine Verwaltung, die ihre eigenen Möglichkeiten nutzt ohne Einsparungen bei Mitarbeitenden oder Pflichtaufgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie kann die Zusammenarbeit mit Vereinen/Ehrenamtlichen unbürokratischer werden?</strong></p>



<ol start="3" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Die Zusammenarbeit mit Vereinen und Ehrenamtlichen muss deutlich unbürokratischer werden. Die neuen Richtlinien Februar 2025 erzeugen hohen Aufwand, etwa durch zusätzliche Meldungen oder mehrfach einzuholende Angebote. Für mich heißt unbürokratisch: klare Ansprechpartner, einfache Abläufe und nutzbare Werkzeuge. Entscheidend ist ein regelmäßiger, verlässlicher Austausch, damit Informationen nicht wie stille Post verloren gehen. Vereinfachte Prozesse und klare Zuständigkeiten entlasten direkt die Menschen, die sich engagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Stichwort Politikverdrossenheit: Was tun Sie gegen das Gefühl, dass Politik an den Bürgern vorbeientscheidet?</strong></p>



<ol start="4" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Viele Menschen haben das Gefühl, dass Politik an ihnen vorbeientscheidet, im Großen wie im Kleinen. Vertrauen entsteht für mich durch nachvollziehbare Entscheidungen, klare Kommunikation und quartalsweise Berichte, damit sichtbar wird, was umgesetzt wurde. Wichtig ist: zuhören, bevor entschieden wird, und Verwaltung, Politik, Vereine und Ortsteile wieder in echten Austausch bringen, effizient, ohne Gesprächsüberfluss. Mein Ansatz: weniger Ankündigungen, mehr Umsetzung, damit Vertrauen in lokale Politik zurückkehrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber, bitte nicht so viele Gespräche… ich bin ein Freund von Effizienz und wenig Politik, am besten gesunder Menschenverstand. Schlechtes Beispiel Bürgerbeteiligung Menkestraße fast 50 % Politikbeteiligung; Gutes Beispiel ist der öffentliche Antrag „Freie Bürger wollen Schwimmponton für den Badesee zurückholen!“, das ist Bürgernähe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit welchen Formaten wollen Sie Verwaltung und Haushaltsentscheidungen transparenter und bürgernäher machen?</strong></p>



<ol start="5" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Transparenz entsteht für mich durch klare, verlässliche Formate. Dazu gehören quartalsweise Berichte parallel zum Ratsbericht, damit sichtbar wird, was umgesetzt wurde und welche Entscheidungen anstehen. Zweitens braucht es einfache, verständliche Informationswege mit digitalen Werkzeugen, kurzen Übersichten und klaren Ansprechpartnern. Drittens setze ich auf frühen, direkten Austausch mit Ortsteilen, Vereinen und Initiativen, damit Informationen nicht wie stille Post verloren gehen. Ziel ist eine Verwaltung, die offen arbeitet und Entscheidungen nachvollziehbar macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie gehen Sie mit Kritik und Konflikten in der Bürgerschaft um?</strong></p>



<ol start="6" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Kritik gehört für mich zu einem demokratischen Miteinander. Ich sehe sie nicht als Angriff, sondern als Hinweis, wo etwas unklar ist. Wichtig sind zuhören, nachfragen und erklären. Viele Konflikte entstehen durch fehlende Informationen, deshalb setze ich auf direkten Austausch in Ortsteilen, mit Vereinen und Bürgerinnen und Bürgern. Berechtigte Kritik nehme ich an, Missverständnisse kläre ich auf. Ziel ist immer: respektvoll bleiben, Lösungen finden und durch klare Kommunikation Vertrauen stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist der Austausch in Sozialen Medien das richtige Format?</strong></p>



<ol start="7" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Soziale Medien sind für mich ein hilfreiches Werkzeug, aber kein Ersatz für echten Austausch. Sie ermöglichen schnelle Infos und Rückmeldungen, führen aber auch zu Missverständnissen. Deshalb setze ich auf eine Kombination aus digitaler Transparenz und persönlicher Präsenz vor Ort in Ortsteilen, Vereinen und Gesprächen. Nur im direkten Austausch versteht man Hintergründe und kann Konflikte klären. Beides zusammen schafft einen Austausch, der wirklich trägt.</p>



<p class="has-x-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Runde 3: Identität, Ortsteile &amp; Stadtentwicklung</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schortens besteht aus einem Kern und 12 teils sehr eigenständigen Ortsteilen (Sillenstede, Grafschaft, Accum etc.). Wie schaffen wir ein echtes, gemeinsames „Wir“-Gefühl, ohne dass sich die Ortsteile abgehängt fühlen?</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Schortens hat starke Ortsteile und das ist ein Vorteil. Ein Wir‑Gefühl entsteht nicht, indem man alles gleichmacht, sondern indem man die Identität jedes Stadtteils ernst nimmt. Ich setze auf regelmäßige Vereins‑ und Ortsteilrunden ohne politische Bühne, auf gemeinsame Formate wie wechselnde Veranstaltungen oder Aktionen mit der Bundeswehr und auf klare Strukturen, damit Informationen nicht wie stille Post verloren gehen. So fühlt sich jeder Ortsteil gesehen und wir wachsen trotzdem zusammen. Vertrauen und Wir Gefühl braucht Zeit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dorfentwicklung &amp; Nahversorgung: Apotheken schließen, Bankfilialen ziehen sich zurück. Welche Strategien haben Sie zur Dorfentwicklung und wie sichern Sie die Nahversorgung in den Ortsteilen?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Die Nahversorgung in vielen Ortsteilen ist bereits unter erheblich unter Druck. Deshalb brauchen wir neue, intelligente Lösungen. Moderne Container‑Märkte großer Anbieter können in kleineren Ortsteilen eine verlässliche Grundversorgung sichern. Gleichzeitig müssen wir gemeinsam mit Vereinen und Initiativen vor Ort klären, was wirklich gebraucht wird Dorfentwicklung funktioniert nur, wenn sie aus den Ortsteilen heraus entsteht. Mein Ansatz ist pragmatisch: kurze Wege, moderne Lösungen und eine Nahversorgung, die sich an den Menschen orientiert. Man muss aber am Ball bleiben!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie könnte man Ortskerne, Marktplätze und öffentliche Treffpunkte attraktiver machen?</strong></p>



<ol start="3" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Ortskerne werden attraktiv, wenn sie wieder echte Aufenthaltsorte sind. Für mich heißt das: klare Treffpunkte schaffen, kleine Flächen aufwerten, Sitzgelegenheiten, Grün, gute Beleuchtung und Raum für Vereine und Begegnung. Wenig Bürokratie!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören auch flexible Formate wie Wochenmarkt‑Tage, kleine Veranstaltungen oder mobile Angebote, die von Ortsteil zu Ortsteil wandern. Wichtig ist, dass wir gemeinsam mit den Menschen vor Ort entscheiden, was gebraucht wird, dann entstehen lebendige Orte, die wirklich genutzt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie soll sich Schortens in den Ortsteilen baulich entwickeln, ohne seinen Charakter zu verlieren?</strong></p>



<ol start="4" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Schortens soll sich weiterentwickeln, ohne seinen Charakter zu verlieren. Modernes Bauen ist wichtig, damit junge Familien hier eine Zukunft finden gleichzeitig müssen wir gewachsene Strukturen und Denkmäler pflegen. Jeder Ortsteil hat seine eigene Identität und die darf durch neue Baugebiete nicht überdeckt werden. Entwicklung heißt für mich auch: Leerstände angehen, Bauruinen beseitigen und Rosinenpickerei verhindern. Maßvoll, ortsbildgerecht und im Dialog mit den Menschen so bleibt Schortens modern und trotzdem erkennbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In der Vergangenheit gab es immer wieder groß angelegte Zukunftsprozesse oder Dorfentwicklungspläne. Wir Sillensteder haben daran immer mit großem Engagement teilgenommen. Leider ist der Eindruck entstanden, dass viele Pläne in der Schublade verschwunden sind und Ziele nicht weiterverfolgt wurden. Wie ließe sich der Prozess verbessern?</strong></p>



<ol start="5" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Das darf sich nicht wiederholen. Für mich heißt ein guter Prozess: klare Ziele, klare Zuständigkeiten und regelmäßige Rückmeldungen, was umgesetzt wurde. Ich möchte quartalsweise berichten, Projekte verbindlich priorisieren und die Ortsteile früh einbinden. Aber auch wenn Projekte nicht umgesetzt werden können und nicht gut sind, eine Rückmeldung geben!  Wenn wir transparent arbeiten und Ergebnisse sichtbar machen, entsteht Vertrauen und die Arbeit der Menschen vor Ort bekommt endlich das Gewicht, das sie verdient.</p>



<p class="has-x-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Runde 4: Verkehr, Sicherheit, Klima &amp; Umwelt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was ist Ihr konkreter Plan für die Sanierung von Straßen, Brücken, Rad- und Fußwegen, auch in den Ortsteilen?</strong></p>



<ol start="1" class="wp-block-list"></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Für mich braucht Schortens einen klaren Plan für die Sanierung der Infrastruktur. Grundlage ist ein vollständiges Lagebild aller Straßen, Brücken sowie Rad‑ und Fußwege und eine Bauliste nach Dringlichkeit und Sicherheit, auch in den Ortsteilen. Und klar ist: Wir können nur das umsetzen, wofür Land und Bund die nötigen Mittel bereitstellen. Und ja, jedes Jahr liegen bauliche benötigte Maßnahmen der Politik vor und die Politik priorisiert und streicht viele wichtige Maßnahmen. Und da braucht man jetzt nicht plötzlich verwundert eine politische Straßen-Wege-Offensive ankündigen, dass ist unglaubwürdig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verkehrssicherheit vor Ort: Wie stehen Sie zu Tempo-30-Zonen, Parkplatzpolitik und Verkehrssicherheit vor Schulen und Kitas?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Verkehrssicherheit ist für mich kein Randthema, sondern eine Pflichtaufgabe und auch als Vater, der noch ein Kind selbst in der Grundschule hat und viele Jahre zuvor das andere Kind auch in einer Schortenser Grundschule hatte. Vor Schulen und Kitas hat Sicherheit immer Vorrang, dort unterstütze ich klare Maßnahmen wie <strong>Tempo 30</strong>, bessere Querungen und sichtbare Wegeführung. Bei der Parkplatzpolitik geht es mir um <strong>praktische Lösungen</strong>, die Anwohner, Handel und Verkehr gleichermaßen berücksichtigen. Entscheidend ist: weniger Ideologie, mehr gesunder Menschenverstand und Maßnahmen, die wirklich wirken, besonders in den Ortsteilen. Hier müssen wir mit den Landkreis gemeinsam die Dinge schnell planen und umsetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie stehen Sie zu Windkraft, Solarenergie und kommunaler Wärmeplanung?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Ich kenne das Thema aus zehn Jahren als Klimaschutzmanager sehr gut. Für mich gilt: Wir müssen ehrlicher werden. Windkraft und Solar sind wichtig, aber sie müssen sich ohne dauerhafte Subventionen tragen und das größte Problem bleibt die Speicherung! Energie muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar sein, sonst bleibt sie teuer und unzuverlässig. Gleichzeitig verbrennen wir in Kommunen viel Geld in theoretischen Wärmeplanungen. Ich möchte das pragmatischer lösen: In neuen Baugebieten autarke Systeme mitdenken, Bürokratie reduzieren und technologieoffen bleiben, denn nicht jedes System passt überall.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie könnte man Klimaschutz mit den Interessen von Wirtschaft und Landwirtschaft verbinden?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Ich kenne das Thema aus der Praxis: Klimaschutz funktioniert nur, wenn er mit Wirtschaft und Landwirtschaft zusammen gedacht wird. Für mich heißt das: Technologieoffenheit statt Ideologie, Maßnahmen müssen wirtschaftlich tragfähig sein und Betriebe dürfen nicht überfordert werden. Landwirtschaft braucht Planungssicherheit, moderne Technik und faire Rahmenbedingungen. Klimaschutz gelingt, wenn wir Energie, Produktion und Landwirtschaft so verbinden, dass CO₂ sinnvoll sinkt, Kosten bezahlbar bleiben und Betriebe weiterarbeiten können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Energie vs. Landwirtschaft: Die Energiewende braucht Flächen. Wie wollen Sie die künftige Energieversorgung der Stadt sichern und dabei die Chancen für unsere lokale Landwirtschaft so einbinden, dass beide Seiten profitieren?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Für die künftige Energieversorgung braucht Schortens Lösungen, die wir selbst steuern können. Externe Großprojekte wie der Energiepark Sande bergen Risiken, deshalb setze ich auf lokale Energiepotenziale oder Quartierslösungen und eine Einbindung der Landwirtschaft dort, wo sie stark ist Viehhaltung und Anbau statt Flächenverdrängung. In versiegelten Flächen sollten wir gezielt PV‑Potenziale prüfen. Ich bin kein Freund davon, landwirtschaftliche Flächen zuzubauen oder Wälder für Windkraft zu roden. Ziel ist eine regionale, stabile Energieversorgung, von der Stadt und Landwirtschaft profitieren.</p>



<p class="has-x-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Runde 5: Jugend, Familie, Sport &amp; Ehrenamt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jugendarbeit: Wie halten wir Schortens für Jugendliche attraktiv, vor allem in den Ortsteilen?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Wir haben in Schortens viel für Jugendliche probiert, aber nicht alles wurde gut angenommen. Ich bin selbst in der Jugendszene aktiv, auch überregional im E‑Sport‑Card‑Gaming wie Yu‑Gi‑Oh, one Piece, Riftbound oder Pokémon. Da sieht man: Jugendliche wollen echte Herausforderungen, Action und Orte, die Spaß machen. Deshalb brauchen wir attraktivere Angebote von Erlebnisformaten. Gleichzeitig müssen Treffpunkte in den Ortsteilen so gestaltet sein, dass sie nicht nach drei Monaten leer sind. Für mich heißt das: Jugendliche früh einbinden, Angebote testen, schnell nachsteuern und ja, das kostet Geld, aber es lohnt sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was halten Sie von der Idee, ein offizielles Jugendparlament einzuführen?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Ein Jugendparlament wurde in Schortens schon einmal probiert, deshalb sollten wir es erneut und glaubwürdig versuchen. Entscheidend ist, dass sich junge Menschen wirklich interessieren und dass es wirksam ist, nicht nur ein Gremium auf dem Papier. Wenn Jugendliche echte Themen einbringen können, klare Ansprechpartner haben und ihre Ideen sichtbar umgesetzt werden, entsteht Beteiligung, die trägt. Ich bin offen dafür, aber nur, wenn es praktisch funktioniert und nicht wieder in den Sanden verläuft.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gäbe es andere Möglichkeiten, den Jugendlichen eine Stimme zu geben?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Das geht auch über Themenwerkstätten, digitale Beteiligungsplattformen, feste Jugendforen in den Ortsteilen oder projektbezogene Gruppen, die direkt an Entscheidungen andocken. Entscheidend ist: kurze Wege, echte Wirkung und sichtbare Ergebnisse. Wenn Jugendliche merken, dass ihre Ideen umgesetzt werden, entsteht Beteiligung, die trägt, ganz ohne große Hürden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Senioren &amp; Teilhabe: Wenn ehrenamtliche Angebote der Kirche und anderer Einrichtungen weniger werden: Welche Möglichkeiten gibt es, das Angebot für Senioren aufrechtzuerhalten?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Für mich heißt das: Seniorenangebote wohnortnah sichern, Treffpunkte in den Ortsteilen stärken und Formate fördern, die wirklich genutzt werden. Das kann von offenen Begegnungscafés über Bewegungs‑ und Gesundheitsangebote bis zu digitalen Hilfen reichen. Wichtig ist, das Ehrenamt zu entlasten, mit klaren Ansprechpartnern, weniger Bürokratie und praktischer Unterstützung. Wenn wir Vereine, Nachbarschaften und soziale Träger besser vernetzen, bleibt Teilhabe auch dann möglich, wenn klassische Angebote wegfallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ehrenamt &amp; Vereine: Wie wollen Sie Vereine, ehrenamtlich Engagierte (auch in den Sportvereinen) finanziell und strukturell unterstützen?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Für mich ist klar: Wir müssen Vereine und Ehrenamtliche finanziell und strukturell stärken, aber ohne sie in Bürokratie zu ertränken. Die aktuelle Richtlinie ist gut gemeint, aber zu aufwendig. Ich möchte sie mit dem neuen Rat schnell vereinfachen und dafür braucht es eine Mehrheit, die das auch wirklich will. Liebe Vereine: Fragt bei den Fraktionen/Parteien nach, wer bereit ist, diesen Weg mitzugehen. Vereine müssen sich für uns nicht komplett offenlegen und ihre gesamten Einnahmen und Ausgaben präsentieren. Wir brauchen klare Ansprechpartner, einfache Verfahren und Unterstützung, die ankommt im Sport, in der Kultur und im sozialen Ehrenamt. Wenn wir Bürokratie abbauen und Vereine entlasten, bleibt mehr Zeit für das, was zählt: Engagement für Schortens.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>In der Vergangenheit gab es häufiger Kommunikationsprobleme zwischen Verwaltung und Vereinen. Wie ließe sich das verbessern?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Kommunikationsprobleme entstehen oft, weil zu spät gesprochen wird. Deshalb brauchen wir frühzeitige Austauschformate, in denen Vereine ihre Themen einbringen können, bevor Entscheidungen fallen. Und eines ist mir wichtig: Wenn wir von ‚der Verwaltung‘ sprechen, klingt das schnell anonym. Aber der Bürgermeister ist der Verwaltungschef, dort liegt das Ruder, dort liegt die Verantwortung. Wir brauchen klare Ansprechpartner, verbindliche Rückmeldungen und kurze Wege. Wenn wir das schaffen, entsteht Vertrauen  und die Zusammenarbeit funktioniert wieder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Immer mehr Vereine haben Schwierigkeiten, Vorstandsnachfolger zu finden. Gibt es Ideen, die Vereine bei der Suche nach Nachfolgern im Vorstand zu unterstützen?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Viele Vereine haben Schwierigkeiten, Vorstandsnachfolger zu finden, bestimmte Themen interessieren heute einfach weniger junge Leute. Gute Beispiele wie die IG Wald‑ und Kulturfreunde zeigen aber, dass Zusammenschlüsse funktionieren können. Vielleicht brauchen wir mehr solcher Vereinsverbünde, die Kräfte bündeln und Aufgaben teilen. Als Bürgermeister kann ich werben und vernetzen, aber nicht alles retten, einige Vereine werden am Ende trotzdem auslaufen. Wichtig ist, die zu stärken, die sich weiterentwickeln wollen und ihnen Wege zu zeigen, wie Nachfolge gelingen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit welchen Angeboten könnte man eine Art Ortsbeirat oder Ähnliches einrichten, um den regelmäßigen Dialog mit den Ortsteilen zu führen?</strong></p>



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>meine Antwort: </strong>Für einen guten Austausch mit den Ortsteilen brauchen wir keine großen Gremien, sondern regelmäßige Gesprächsformate ein‑ bis zweimal im Jahr direkt mit den Vereinen, nicht nur bei Jahreshauptversammlungen. Und klar ist: ‚Die Verwaltung‘ ist nicht anonym, der Bürgermeister ist der Verwaltungschef und trägt die Verantwortung für funktionierende Kommunikation. Zusätzlich könnte ich mir vorstellen, quartalsweise zehn Bürger einzuladen, die sich vorher einfach online oder im Bürgerservice bewerben. Eine Stunde Klönschnack, klare Themen, kurze Wege, so entsteht echter Dialog mit den Ortsteilen.</p>



<p class="has-x-large-font-size wp-block-paragraph"><strong>Zum Schluß Fragen von den Bürgern</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie können Bürgermeister und Verwaltung die 850‑Jahr‑Feier in Sillenstede im kommenden Jahr sinnvoll unterstützen, in enger Abstimmung mit Vereinen, Ehrenamt und Ortsteilen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Drei Kandidaten haben ihre Unterstützung für die 850‑Jahr‑Feier in Sillenstede angekündigt.</strong> Das ist folgerichtig, denn Verwaltung und Bürgermeister können solche Veranstaltungen <strong>strukturell und personell</strong> unterstützen, unabhängig vom Rat. Das gehört zu den originären Aufgaben der Verwaltung und ist rechtlich eindeutig: Organisieren, begleiten, koordinieren all das darf und kann die Verwaltung leisten. Mit der Kulturkoordinatorin (Kultur- u. Eventmanagement) steht dafür sogar eine klare Ansprechstelle bereit, die solche Jubiläen professionell begleiten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nur bei finanziellen Fragen entscheidet die Politik, also der Rat. Ein bisher noch nicht gestellter klar formulierter Antrag zur finanziellen Unterstützung, wie von einem Mitbewerber angeregt, kann hier den Weg ebnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Zusammenhang war der Beitrag von <strong>Herrn Wolfgang Schmitz</strong>, dem letzten Gemeindedirektor vor der Abschaffung der Zweigleisigkeit und Vorsitzenden der Bürgerstiftung, besonders wertvoll. Ich habe ihn aus der Arbeit bei einem wichtigen Projekt in der Diakonie in 2015 kennengelernt. Unser Austausch war fachlich, freundlich und präzise, inklusive meiner Antwort zur Wärmeerzeugungsanlage. Seine Einschätzung zur 850‑Jahr‑Feier deckte sich mit meiner und der zweier weiterer Kandidaten. Eine Kandidatin sah das anders und bezeichnete die Unterstützungsbereitschaft &#8222;strukturell und personell&#8220; kurz zuvor als unseriös.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz darauf stellte sich heraus: Auch die Feuerwehr Sillenstede feiert 90‑jähriges und der Musikzug Sillenstede e.V. 65‑jähriges. Ein Jahr voller hervorragender Jubiläen und viel Ehrenamt. Strukturell und personell kann die Verwaltung hier allemal unterstützen, und mit einem einfachen, klaren Antrag zur finanziellen Unterstützung kann der Rat hoffentlich ebenfalls zustimmen.</p><p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/einladung-vom-bv-sillenstede-e-v-zur-vorstellung-der-buergermeisterkandidaten-in-schortens-26-06-2026-um-19-uhr/">Einladung vom BV Sillenstede e.V. zur Vorstellung der Bürgermeisterkandidaten in Schortens, 26.06.2026 um 19 Uhr</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Gemeinsam für Natur, Kultur und Verantwortung in Schortens; -Sitzung der Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde am 11.05.2026-</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/gemeinsam-fuer-natur-kultur-und-verantwortung-in-schortens-sitzung-der-interessengemeinschaft-wald-und-kulturfreunde-am-11-05-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 20:18:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. Februar wurde erstmals der Kontakt zu einem Treffen hergestellt und am 14. April erhielt ich eine persönliche Einladung von „Upjever‑lieb‑ich“  von Daniela B., der ich aus Überzeugung und<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/gemeinsam-fuer-natur-kultur-und-verantwortung-in-schortens-sitzung-der-interessengemeinschaft-wald-und-kulturfreunde-am-11-05-2026/">Gemeinsam für Natur, Kultur und Verantwortung in Schortens; -Sitzung der Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde am 11.05.2026-</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Am 10. Februar wurde erstmals der Kontakt zu einem Treffen hergestellt und am 14. April erhielt ich eine persönliche Einladung von „<em>Upjever‑lieb‑ich“</em>  von Daniela B., der ich aus Überzeugung und großem Interesse an den Projekten gern zugesagt habe. Noch einmal herzlichen Dank dafür.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute, am 11. Mai, fand im Treffpunkt an der Weichselstraße die Sitzung der Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde statt.<br>Alle Vereine waren vertreten, darunter <em>Klosterpark‑Freunde, Gattersäge, Upjever‑lieb‑ichund das Forsthaus Upjever</em>.<br>Daraus hat sich eine starke neue Gemeinschaft gebildet: die „Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde Schortens“, wie bereits am 09. Mai im <em>Jeverschen Wochenblatt</em> berichtet wurde, eine wirklich brillante Initiative.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin stolz, ein echter Mitstreiter an ihrer Seite zu sein, da musste niemand mehr Überzeugungsarbeit leisten.<br>Natur, Geschichte und Nachhaltigkeit liegen mir persönlich sehr am Herzen.<br>Besonders fasziniert mich der Forst Upjever, der nach dem Nürnberger Reichswald als zweitältester künstlich angelegter Kulturwald im deutschsprachigen Raum gilt, was Carsten‑Friedrich Streufert in der Sitzung noch einmal eindrucksvoll erläuterte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Forst wurde zwischen 1535 und 1551 auf Anordnung von <em>Fräulein Maria von Jever</em>angelegt, um Bauholz für den Wiederaufbau der Stadt Jever nach mehreren Stadtbränden zu sichern.<br>Heute umfasst er rund 740 Hektar, ist ökologisch wertvoll und eines der wenigen großen Waldgebiete auf der ostfriesischen Halbinsel, ein echtes Stück Kultur‑ und Naturgeschichte.<br>Das sollte jede und jeder in Schortens kennen und wertschätzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der Sitzung konnte ich mich den Anwesenden persönlich vorstellen und erläutern, warum ich für das Amt des Bürgermeisters kandidiere.<br>Ich habe betont: Politische Parteien sind häufig Teil des Problems, aber nur selten Teil der Lösung.<br>Mein Ziel ist es, dass die Verwaltung wieder Identität, Stolz und Vertrauen gewinnt, bei den Mitarbeitenden ebenso wie bei den Menschen in unserer Stadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Bürgermeister ist kein bloßer Repräsentant oder Redner, sondern Verantwortungsträger.<br>Wer Schortens führen will, muss die Verwaltung verstehen, wissen, wie Entscheidungen vorbereitet, umgesetzt und kontrolliert werden und er sollte Schortens seit Jahren kennen.<br>Schöne Worte und Empfänge ersetzen keine Fachkenntnis, Erfahrung und Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Herausforderung betrifft viele Städte. Aber mit Sachverstand, Respekt und Verlässlichkeit kann Schortens wieder dort hinkommen, wo Vertrauen und Leistung zusammenfinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Repräsentation nach außen kann eine Partei leisten, doch Führung von innen erfordert Kompetenz, Erfahrung und Bodenhaftung.<br>Genau das bringe ich mit: parteiunabhängig, fachlich fundiert und mit echter Leidenschaft für diese Stadt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Menschen in Schortens sind müde von Schuldzuweisungen, Lagerdenken und politischem Ritualverhalten.<br>Sie wollen Lösungen statt Schlagzeilen.<br>Sie wollen, dass endlich gehandelt wird, nicht nur geredet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bedanke mich herzlich, dass ich bei der Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde dabei sein durfte und für die Abendlektüre. Herzlichen Dank!<br>Es war ein inspirierender Abend, ein starkes Zeichen für das, was wir in Schortens gemeinsam erreichen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">© Karsten Töpel 2026 – Parteiunabhängiger Bürgermeisterkandidat für Schortens</p>



<p class="wp-block-paragraph">Facebook: Karsten Töpel; Instagram: karstentoep; Email: <a href="mailto:ka.toepel@web.de">ka.toepel@web.de</a></p><p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/gemeinsam-fuer-natur-kultur-und-verantwortung-in-schortens-sitzung-der-interessengemeinschaft-wald-und-kulturfreunde-am-11-05-2026/">Gemeinsam für Natur, Kultur und Verantwortung in Schortens; -Sitzung der Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde am 11.05.2026-</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Verwaltung plant, Politik vertagt; das muss sich in Schortens ändern!</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/verwaltung-plant-politik-vertagt-das-muss-sich-in-schortens-aendern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:13:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über 13 Jahren liegen fundierte Gutachten vor,  etwa die MRO‑Gutachten.Die Fachleute in der Verwaltung haben ihre Arbeit gemacht.Doch der Handlungsbedarf wurde politisch immer wieder vertagt oder nur<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/verwaltung-plant-politik-vertagt-das-muss-sich-in-schortens-aendern/">Verwaltung plant, Politik vertagt; das muss sich in Schortens ändern!</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Seit über 13 Jahren liegen fundierte Gutachten vor,  etwa die MRO‑Gutachten.<br>Die Fachleute in der Verwaltung haben ihre Arbeit gemacht.<br>Doch der Handlungsbedarf wurde politisch immer wieder vertagt oder nur halbherzig verfolgt.<br>Wir haben kein Erkenntnisproblem,  wir haben ein Umsetzungsproblem!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass am 30. April 2026 im Ausschuss erneut ein Gutachten vorgestellt werden musste, das viele alte Punkte wiederholt oder längst bekannte Missstände bestätigt, ist ein klares Zeichen für politische Versäumnisse.<br>Die jetzt eingeplanten 6,4 Millionen Euro für die Grundschulen sind kein Geschenk, sondern das Ergebnis jahrelangen Wartens.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Meine Prioritäten für ein handlungsfähiges Schortens</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1&#x20e3; Umsetzung statt Aufschub<br>Es reicht nicht, Projekte anzukündigen.<br>Als technischer Verwaltungsmitarbeiter sehe ich täglich: Die Verwaltung liefert ,  doch die Politik muss auch handeln.<br>Ich stehe für eine praxisorientierte und verlässliche Umsetzung statt endloser Warteschleifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2&#x20e3; Verlässlichkeit statt Wahlkampf‑Slogans<br>Beispiel Grundschule Glarum (<em>NWZ 19. Mai 2019: „Neue Räume für Grundschule Glarum – Baulärm hält noch eine Weile an“</em>):<br>Der vierte Bauabschnitt wurde spätestens für 2022 angekündigt, politisch aber bis heute vertagt oder nicht umgesetzt.<br>Das Ergebnis: Schimmelbefall. Verzögerungen auf dem Rücken unserer Kinder dürfen nicht zur Gewohnheit werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3&#x20e3; Ehrliche Daseinsvorsorge<br>Feuerwehren, Schulen und Straßen sind Pflichtaufgaben, keine Werbefläche für „Offensiven“.<br>Ich setze mich dafür ein, dass Baulisten fachlich priorisiert und verbindlich beschlossen werden, nicht als Verhandlungsmasse. (auch schon bereits geschehen!)<br>Ich habe zwar nur eine Stimme, aber ich kann deutlich machen, was wirklich wichtig ist. Schortens braucht kluge politische Entscheidungen statt Symbolpolitik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">4&#x20e3; Transparenz &amp; Fakten<br>Ich werde den politischen Gremien klare, faktenbasierte Entscheidungsgrundlagen liefern,  damit es künftig keine Ausreden mehr für Verschleppungen gibt.<br>Nur wenn Entscheidungen zeitnah, nachvollziehbar und ehrlich getroffen werden, bleiben Stadtentwicklung und Finanzen stabil.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein Ziel als Bürgermeister</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich will die Brücke schlagen zwischen dem fachlich Machbaren und dem politisch Gewollten.<br>Schortens braucht keine neuen Überschriften, sondern jemanden, der dafür sorgt, dass die Arbeit der Verwaltung auch auf der Straße ankommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cd.png" alt="📍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> #Schortens #Bürgermeisterwahl2026 #Klartext #Umsetzung #ZukunftSchortens #Verwaltung #Politik #Vernunft #Grundschulen #Glarum #Daseinsvorsorge #170UnterschriftenFürSchortens<br>© Karsten Töpel 2026 – Parteiunabhängiger Bürgermeisterkandidat für Schortens</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karsten Töpel – Bürgermeister für Schortens</p>



<p class="wp-block-paragraph">Facebook: Karsten Töpel; Instagram: karstentoep; Email: <a href="mailto:ka.toepel@web.de">ka.toepel@web.de</a></p><p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/verwaltung-plant-politik-vertagt-das-muss-sich-in-schortens-aendern/">Verwaltung plant, Politik vertagt; das muss sich in Schortens ändern!</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>46. Schortenser Straßenlauf – ein großartiges Erlebnis</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/46-schortenser-strassenlauf-ein-grossartiges-erlebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 16:56:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute unter der Devise: „Mittendrin statt nur dabei.“ 😊 Vor knapp einem Monat habe ich mich für den 46. Schortenser Straßenlauf des Heidmühler FC angemeldet, &#160;meine<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute unter der Devise: „Mittendrin statt nur dabei.“ </strong><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong><strong></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor knapp einem Monat habe ich mich für den 46. Schortenser Straßenlauf des Heidmühler FC angemeldet, &nbsp;meine Disziplin: <strong>10 km Laufen</strong>. Heute um <strong>10:15 Uhr</strong> war es dann soweit: Startschuss bei bestem Laufwetter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurz zuvor begrüßte der Vorsitzende <strong>Reinhold Fischer</strong> alle Teilnehmenden und erläuterte noch einmal die wichtigsten Hinweise und organisatorischen Abläufe. Insgesamt waren rund <strong>250 Läuferinnen und Läufer</strong> gemeldet, etwa <strong>240</strong> sind schließlich angetreten und erfolgreich ins Ziel gekommen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">(weitere Läufe waren: 1 km Schülerlauf; 5 Km Lauf und Halbmarathon)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zeiten lagen zwischen <strong>ca. 34 und 78 Minuten</strong>, eine beeindruckende Bandbreite.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich selbst hatte mir ein persönliches Ziel gesetzt: <strong>1 Stunde ± 5 Minuten</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende wurden es <strong>1 Stunde und 3 Minuten</strong> für die 10 km und damit bin ich in meiner Altersklasse auf <strong>Platz 10</strong> gelandet. Damit bin ich sehr zufrieden, als gelegentlicher Läufer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gesamte Veranstaltung war hervorragend organisiert: Strecke, Stimmung, Wetter, alles hat bestens gepasst. Ein großes Dankeschön an den <strong>Heidmühler FC</strong>, die <strong>Johanniter</strong> und die vielen <strong>freiwilligen Helferinnen und Helfer</strong>. Ohne euren Einsatz wäre so ein Event nicht möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Fragen oder Anregungen freue ich mich jederzeit über eine Nachricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karsten Töpel – Bürgermeister für&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/malereibetrieb.fugenlosebader?__cft__%5b0%5d=AZaBNoGuaoG1Yn_YRU-sIeX_RwckVCwKCYk7Bh7HcSg_3tLmRfXK05cWePiBEJ1-EpJIykQaD5A9GztsAegfu80wprdnLrK2mzvJs0pvWtmbF32a6ZhlVBTqKdwovWLOBin-xBM76cdYzd-o-8-Tjfw0Xbvyxduf4zO002Vw6TxtTw&amp;__tn__=-%5dK-R">Schortens</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Facebook: Karsten Töpel; Instagram: karstentoep; Email: <a href="mailto:ka.toepel@web.de">ka.toepel@web.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p><p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/46-schortenser-strassenlauf-ein-grossartiges-erlebnis/">46. Schortenser Straßenlauf – ein großartiges Erlebnis</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Austausch mit der Bereitschaft Schortens des Deutschen Roten Kreuzes (DRK); Einladung durch den Bereitschaftsleiter Herrn Raiko Kleen</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/austausch-mit-der-bereitschaft-schortens-des-deutschen-roten-kreuzes-drk-einladung-durch-den-bereitschaftsleiter-herrn-raiko-kleen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 05:54:14 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://karsten-toepel.de/?p=327</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 25.03.2026 hatte ich einen sehr angenehmen Termin bei der Bereitschaft Schortens in der Königsberger Straße 47. Mein Ziel war es, die ehrenamtlich Engagierten des DRK<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Am 25.03.2026 hatte ich einen sehr angenehmen Termin bei der Bereitschaft Schortens in der Königsberger Straße 47. Mein Ziel war es, die ehrenamtlich Engagierten des DRK persönlich kennenzulernen und mir ein umfassendes Lagebild vor Ort zu verschaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ehrenamt ist eine unverzichtbare Säule unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts, es steht für gelebte Solidarität, selbstlosen Einsatz und die Bereitschaft, Verantwortung für andere zu übernehmen. Ohne dieses Engagement wären viele Bereiche unseres Gemeinwesens in ihrer heutigen Form nicht denkbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rund 20 DRK-Mitglieder, sowohl erfahrene Kräfte als auch engagierte Neulinge, hatten sich getroffen, um im Rahmen einer Weiterbildung die Erstaufnahme von Verletzten zu trainieren. Geübt wurde unter anderem der sogenannte „Head-to-Toe-Check“, eine strukturierte Untersuchung von Kopf bis Fuß, die in der Regel innerhalb von 10 bis 15 Sekunden durchgeführt werden sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte zudem die Gelegenheit, aktiv an der Übung teilzunehmen, hierfür nochmals herzlichen Dank!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der praktischen Ausbildung ergaben sich auch mehrere persönliche Gespräche. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Austausch mit Dieter, der die Psychosoziale Notfallversorgung (PSNV) mit großem Engagement und spürbarer Leidenschaft schilderte. Seine Erfahrungen, unter anderem aus dem Einsatz im Ahrtal, haben einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Atmosphäre vor Ort war durchweg positiv: geprägt von Wertschätzung, Kameradschaft, Freundlichkeit und einem respektvollen Miteinander.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Austausch war mir sehr wichtig, um zu verstehen, wie sich die Arbeit des DRK vor Ort gestaltet, wo Herausforderungen bestehen, was besonders gut funktioniert und an welchen Stellen Unterstützung sinnvoll sein könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bereitschaft Schortens stellt , wie viele andere Hilfsorganisationen, eine 24/7-Einsatzbereitschaft sicher. Das bedeutet, dass jederzeit ausreichend Personal verfügbar sein muss und sämtliche Geräte sowie Materialien dauerhaft einsatzbereit gehalten werden. Der damit verbundene organisatorische und finanzielle Aufwand ist erheblich und stellt für die Bereitschaft Schortens vor große Herausforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs war die Frage nach geeigneten Rahmenbedingungen für das Ehrenamt, ein Thema, das für die Zukunftsfähigkeit solcher Organisationen von zentraler Bedeutung ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich danke Herrn Raiko Kleen und der Bereitschaft Schortens des DRK herzlich für das offene Gespräch, die wertvollen Einblicke und das beeindruckende Engagement, das sie tagtäglich leisten. Der Austausch war für mich äußerst bereichernd und ich konnte viele wichtige Perspektiven mitnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Fragen oder Anregungen freue ich mich jederzeit über eine Nachricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karsten Töpel – Bürgermeister für&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/malereibetrieb.fugenlosebader?__cft__%5b0%5d=AZaBNoGuaoG1Yn_YRU-sIeX_RwckVCwKCYk7Bh7HcSg_3tLmRfXK05cWePiBEJ1-EpJIykQaD5A9GztsAegfu80wprdnLrK2mzvJs0pvWtmbF32a6ZhlVBTqKdwovWLOBin-xBM76cdYzd-o-8-Tjfw0Xbvyxduf4zO002Vw6TxtTw&amp;__tn__=-%5dK-R">Schortens</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Facebook: Karsten Töpel; Instagram: karstentoep; Email: <a href="mailto:ka.toepel@web.de">ka.toepel@web.de</a></p><p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/austausch-mit-der-bereitschaft-schortens-des-deutschen-roten-kreuzes-drk-einladung-durch-den-bereitschaftsleiter-herrn-raiko-kleen/">Austausch mit der Bereitschaft Schortens des Deutschen Roten Kreuzes (DRK); Einladung durch den Bereitschaftsleiter Herrn Raiko Kleen</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kurzbericht zum Spendenlauf – 6. Sillensteder Rasenrennen</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/kurzbericht-zum-spendenlauf-6-sillensteder-rasenrennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 18:20:28 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://karsten-toepel.de/?p=314</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kurz nach der Ankündigung des 6. Sillensteder Rasenrennens am 23.02.2026 habe ich mich bei Florian Donat, dem 1. Vorsitzenden des TuS Sillenstede, für die Teilnahme angemeldet.<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">Kurz nach der Ankündigung des 6. Sillensteder Rasenrennens am 23.02.2026 habe ich mich bei Florian Donat, dem 1. Vorsitzenden des TuS Sillenstede, für die Teilnahme angemeldet. Sascha Harms (Garten- und Hausmeisterdienstleistungen aller Art aus Schortens) erklärte sich auf meine Anfrage hin sofort bereit, als Sponsor einzuspringen, mit 25 € pro gelaufenem Kilometer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute, direkt nach dem Frühjahrsputz, war es dann so weit. Trotz Regen habe ich gemeinsam mit meiner ehemaligen geschätzten Kollegin Katrin Voß Wort gehalten. Gegen 14:30 Uhr starteten wir auf dem Sportgelände an der Jeverschen Landstraße des TuS Sillenstede und wo ich 40 Runden in einer Stunde lief (rund 11,6 Kilometer). Insgesamt kommen damit 300 € zusammen. Vielen lieben Dank an Sylvia und Sascha, wirklich stark!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Unterstützer, Sylvia und Sascha Harms mit Equipment (Trommel, Tröten <img decoding="async" height="16" width="16" alt="&#x1f609;" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/t57/1/16/1f609.png">), meine Frau Simone sowie mein Sohn Robin waren ebenfalls vor Ort. Sie feuerten uns bei jeder Runde an, was die Stimmung trotz des Wetters spektakulär und unglaublich motivierend machte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Anschluss wurden uns Pokale überreicht, wofür wir uns herzlich bedanken. Eine schöne Geste und ein gelungener Abschluss eines sportlichen Nachmittags.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karsten Töpel – Bürgermeister für <a href="https://www.facebook.com/malereibetrieb.fugenlosebader?__cft__[0]=AZaBNoGuaoG1Yn_YRU-sIeX_RwckVCwKCYk7Bh7HcSg_3tLmRfXK05cWePiBEJ1-EpJIykQaD5A9GztsAegfu80wprdnLrK2mzvJs0pvWtmbF32a6ZhlVBTqKdwovWLOBin-xBM76cdYzd-o-8-Tjfw0Xbvyxduf4zO002Vw6TxtTw&amp;__tn__=-]K-R">Schortens</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Facebook: Karsten Töpel; Instagram: karstentoep; Email: ka.toepel@web.de</p>



<p class="wp-block-paragraph">Homepage: <a href="https://karsten-toepel.de/?fbclid=IwZXh0bgNhZW0CMTAAYnJpZBExdHNIVGtPbWppZFhic1NhaXNydGMGYXBwX2lkEDIyMjAzOTE3ODgyMDA4OTIAAR7IXWVXX61kdDVYBW5O9qadW14_p1pA75lhNGJ0Lr4zbzohxBSFfkZSuI5XTg_aem_reERkPWtiTfmbtsRubu0QA" rel="noreferrer noopener" target="_blank">https://karsten-toepel.de/</a></p><p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/kurzbericht-zum-spendenlauf-6-sillensteder-rasenrennen/">Kurzbericht zum Spendenlauf – 6. Sillensteder Rasenrennen</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Kurzbericht zum Frühjahrsputz 2026</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/kurzbericht-zum-fruehjahrsputz-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 18:19:17 +0000</pubDate>
				<guid isPermaLink="false">https://karsten-toepel.de/?p=311</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Gemeinsam anpacken für ein sauberes Schortens“ Heute um 10 Uhr sind wir, fünf Erwachsene und ein Kind (Sylvia, Simone, Mahmout, Robin, Sascha und ich) mit einem<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">„Gemeinsam anpacken für ein sauberes Schortens“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute um 10 Uhr sind wir, fünf Erwachsene und ein Kind (Sylvia, Simone, Mahmout, Robin, Sascha und ich) mit einem Bollerwagen zum Frühjahrsputz gestartet. Bereits nach wenigen Minuten stießen wir auf die erste wilde Müllablagerung: zwei große blaue Müllsäcke, die den Bollerwagen sofort komplett füllten. Viel früher als gedacht konnten wir diese im Ginsterweg ordnungsgemäß in die Mülltonnen entsorgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt haben wir in rund zwei Stunden etwa einen Kubikmeter Müll gesammelt, darunter Plastikreste, Böllerhülsen, Flaschen und weitere Abfälle. Etwa zur Halbzeit setzte kräftiger Regen ein, doch unsere Motivation blieb ungebrochen. Trotz des Wetters haben wir weitergesammelt und unser Ziel, den Baubetriebshof, erreicht, wo wir alles fachgerecht abgeben konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort erwarteten uns Frau Macholl und Frau Baust aus dem Rathaus (Fachbereich Bauen) sowie Herr Ihnken, der Leiter des Baubetriebshofs, und Frau Watkowiak. Wie in jedem Jahr wurden wir dort mit einer köstlichen Erbsensuppe mit Bockwurst versorgt, eine wirklich schöne Geste nach der gemeinsamen Aktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein gelungener Start in den Tag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleich geht es weiter zum Spendenlauf des TuS Sillenstede.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karsten Töpel – Bürgermeister für Schortens</p>



<p class="wp-block-paragraph">Facebook: Karsten Töpel; Instagram: karstentoep; Email: ka.toepel@web.de</p><p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/kurzbericht-zum-fruehjahrsputz-2026/">Kurzbericht zum Frühjahrsputz 2026</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Was diese Woche sonst noch passiert ist (02.03.-08.03.2026)</title>
		<link>https://karsten-toepel.de/was-diese-woche-sonst-noch-passiert-ist-02-03-08-03-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Karsten Töpel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2026 16:31:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser Woche gab es neben den Gesprächen mit der DLRG Ortsgruppe Schortens‑Jever e.V. und dem Lebensweisen e.V. noch zwei weitere schöne Begegnungen und Erlebnisse. Am<span class="excerpt-hellip"> […]</span></p>
<p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/was-diese-woche-sonst-noch-passiert-ist-02-03-08-03-2026/">Was diese Woche sonst noch passiert ist (02.03.-08.03.2026)</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph">In dieser Woche gab es neben den Gesprächen mit der DLRG Ortsgruppe Schortens‑Jever e.V. und dem Lebensweisen e.V. noch zwei weitere schöne Begegnungen und Erlebnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 24.02. bei der Jahreshauptversammlung (Verein der Grafschafter e.V.) hatte ich eine Einladung des Schützenvereins Accum angenommen. Die Vorsitzende Yvonne Herrmann Mibach hatte mich darauf hingewiesen, dass dort jeden Dienstag zwischen 20 und 23 Uhr Training stattfindet und hat mich eingeladen. Obwohl Yvonne an diesem Abend leider kurzfristig erkrankt war, ergab sich nach einem kurzen Gespräch mit ihrem Mann Mike die Gelegenheit, den Schießstand einmal auszuprobieren. Es war mein erstes Mal auf einem solchen Stand, meine letzten Erfahrungen mit Waffen liegen rund 14 Jahre zurück und bezogen sich auf Kaliber wie 4,6 mm, 5,56 mm, 7,62 mm, 9 mm, 12,7 mm und 40 mm. Umso mehr hat es mich gefreut, dass Mike mit meinen ersten Versuchen zufrieden war. Vielen Dank Mike dafür, es hat wirklich Spaß gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Donnerstag, dem 05.03., war ich gemeinsam mit Sylvia H. auf dem Markt in der Menkestraße unterwegs. Bei herrlichem Sonnenschein ergaben sich fast pausenlose Gespräche mit vielen Menschen aus Schortens. Der Austausch war herzlich, offen und sehr vielseitig. Ein Foto haben wir an diesem Tag zwar vergessen, aber die Begegnungen waren dafür umso wertvoller. Vielen lieben Dank Sylvia.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mein persönliches Fazit:</strong> Viele interessante Eindrücke, zahlreiche Informationen zu aktuellen Themen in Schortens und viele persönliche Erfahrungen, die ich mitnehme. Dazu kamen ehrliche Rückmeldungen, offene Worte und viel Zuspruch, was mich sehr gefreut hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Fragen oder Anregungen freue ich mich jederzeit über eine Nachricht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karsten Töpel – Bürgermeister für Schortens</p>



<p class="wp-block-paragraph">Facebook: Karsten Töpel; Instagram: karstentoep; Email: <a href="mailto:ka.toepel@web.de">ka.toepel@web.de</a></p><p>The post <a href="https://karsten-toepel.de/was-diese-woche-sonst-noch-passiert-ist-02-03-08-03-2026/">Was diese Woche sonst noch passiert ist (02.03.-08.03.2026)</a> first appeared on <a href="https://karsten-toepel.de">Karsten Töpel</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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