Verwaltung plant, Politik vertagt; das muss sich in Schortens ändern!
08.05.2026

Gemeinsam für Natur, Kultur und Verantwortung in Schortens; -Sitzung der Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde am 11.05.2026-

Am 10. Februar wurde erstmals der Kontakt zu einem Treffen hergestellt und am 14. April erhielt ich eine persönliche Einladung von „Upjever‑lieb‑ich“  von Daniela B., der ich aus Überzeugung und großem Interesse an den Projekten gern zugesagt habe. Noch einmal herzlichen Dank dafür.

Heute, am 11. Mai, fand im Treffpunkt an der Weichselstraße die Sitzung der Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde statt.
Alle Vereine waren vertreten, darunter Klosterpark‑Freunde, Gattersäge, Upjever‑lieb‑ichund das Forsthaus Upjever.
Daraus hat sich eine starke neue Gemeinschaft gebildet: die „Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde Schortens“, wie bereits am 09. Mai im Jeverschen Wochenblatt berichtet wurde, eine wirklich brillante Initiative.

Ich bin stolz, ein echter Mitstreiter an ihrer Seite zu sein, da musste niemand mehr Überzeugungsarbeit leisten.
Natur, Geschichte und Nachhaltigkeit liegen mir persönlich sehr am Herzen.
Besonders fasziniert mich der Forst Upjever, der nach dem Nürnberger Reichswald als zweitältester künstlich angelegter Kulturwald im deutschsprachigen Raum gilt, was Carsten‑Friedrich Streufert in der Sitzung noch einmal eindrucksvoll erläuterte.

Der Forst wurde zwischen 1535 und 1551 auf Anordnung von Fräulein Maria von Jeverangelegt, um Bauholz für den Wiederaufbau der Stadt Jever nach mehreren Stadtbränden zu sichern.
Heute umfasst er rund 740 Hektar, ist ökologisch wertvoll und eines der wenigen großen Waldgebiete auf der ostfriesischen Halbinsel, ein echtes Stück Kultur‑ und Naturgeschichte.
Das sollte jede und jeder in Schortens kennen und wertschätzen.

Zu Beginn der Sitzung konnte ich mich den Anwesenden persönlich vorstellen und erläutern, warum ich für das Amt des Bürgermeisters kandidiere.
Ich habe betont: Politische Parteien sind häufig Teil des Problems, aber nur selten Teil der Lösung.
Mein Ziel ist es, dass die Verwaltung wieder Identität, Stolz und Vertrauen gewinnt, bei den Mitarbeitenden ebenso wie bei den Menschen in unserer Stadt.

Ein Bürgermeister ist kein bloßer Repräsentant oder Redner, sondern Verantwortungsträger.
Wer Schortens führen will, muss die Verwaltung verstehen, wissen, wie Entscheidungen vorbereitet, umgesetzt und kontrolliert werden und er sollte Schortens seit Jahren kennen.
Schöne Worte und Empfänge ersetzen keine Fachkenntnis, Erfahrung und Verantwortung.

Diese Herausforderung betrifft viele Städte. Aber mit Sachverstand, Respekt und Verlässlichkeit kann Schortens wieder dort hinkommen, wo Vertrauen und Leistung zusammenfinden.

Repräsentation nach außen kann eine Partei leisten, doch Führung von innen erfordert Kompetenz, Erfahrung und Bodenhaftung.
Genau das bringe ich mit: parteiunabhängig, fachlich fundiert und mit echter Leidenschaft für diese Stadt.

Die Menschen in Schortens sind müde von Schuldzuweisungen, Lagerdenken und politischem Ritualverhalten.
Sie wollen Lösungen statt Schlagzeilen.
Sie wollen, dass endlich gehandelt wird, nicht nur geredet.

Ich bedanke mich herzlich, dass ich bei der Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde dabei sein durfte und für die Abendlektüre. Herzlichen Dank!
Es war ein inspirierender Abend, ein starkes Zeichen für das, was wir in Schortens gemeinsam erreichen können.

Vielen Dank für Ihre/Eure Aufmerksamkeit.

© Karsten Töpel 2026 – Parteiunabhängiger Bürgermeisterkandidat für Schortens

Facebook: Karsten Töpel; Instagram: karstentoep; Email: ka.toepel@web.de

Gemeinsam für Natur, Kultur und Verantwortung in Schortens; -Sitzung der Interessengemeinschaft Wald‑ und Kulturfreunde am 11.05.2026-
Diese Website verwendet Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern. Durch die Nutzung dieser Website stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu.
Datenschutzerklärung